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Die örtlichen Burschenschaften in Leipzig

Burschenschaft Arminia zu Leipzig
Georg-Schumann-Straße 38
04155 Leipzig

Telefon: +49 341 9808 151
Telefax: +49 341 9808 118

mail@arminia-leipzig.de
www.arminia-leipzig.de

Die Burschenschaft Arminia zu Leipzig ist im Jahre 1860 gegründet worden.

Nach der Wiedervereinigung 1990 konnte Arminia wieder nach Leipzig zurückkehren und zählt mit derzeit 7 Aktiven und einer Altherrenschaft von 48 Mitgliedern zu den größeren Verbindung in den neuen Bundesländern.

Da das alte Arminenhaus nicht mehr zurückgekauft werden konnte, ist im Oktober 2007 ein neues Haus gekauft und hochwertig saniert worden. Die Burschenschaft Arminia zu Leipzig verfügt über 7 exklusiv eingerichtete Aktivenzimmer mit jeweils eigenem Badezimmer, einer Gemeinschaftsküche sowie einer 1200 qm nutzbaren Gartenfläche. Das Haus liegt im nördlichen Zentrum Leipzigs und ist mit fünf Minuten Fußweg ideal an das Stadtzentrum und Universitätseinrichtungen angebunden.

Leipziger Burschenschaft Germania von 1818
Gohliser Straße 2
04105 Leipzig
Telefon: +49 341 9805 614
Telefax: +49 341 9805 614

sprecher_germania@gmx.de
www.germania-leipzig.de

Die Leipziger Burschenschaft Germania wurde am 7.Juni 1818 im Gasthaus „Zur Grünen Linde“ gegründet und ist somit Leipzigs älteste Burschenschaft. Sie hält an den Grundsätzen der Urburschenschaft fest, bekennt sich zu den Grundsätzen der Deutschen Burschenschaft und vertritt das Prinzip der Bestimmungsmensur. Zu ihren bekannten Mitgliedern zählen unter anderem Robert Blum, Robert Schumann und Hermann Schulze-Delitzsch. Die Mitglieder tragen die Farben schwarz-weiß-rot. Der Wahlspruch der Leipziger Burschenschaft „Freiheit – Ehre – Vaterland“ beschreibt wie sich unsere Ziele und Prinzipien nach Außen zeigen.

Burschenschaft Normannia zu Leipzig
Otto-Schill-Straße 1/III
04109 Leipzig

Telefon: +49 341 2124 875
Telefax: +49 341 1499 0867

briefkasten@normannia-zu-leipzig.de
www.normannia-zu-leipzig.de

Die Burschenschaft Normannia steht in der Tradition des 1868 in Lützschena gegründeten Akademischen Turnvereins (ATV) zu Leipzig. Seit 1876 tragen die Mitglieder die rote Mütze und führen den Wahlspruch "Wahrheit, Muth und Kraft!". 1907 gesellt sich Normannia zu den bestehenden drei Burschenschaften hinzu und baut sich 1913 ein Korporationshaus in Connewitz (zerstört am 4. Dezember 1943). Die Zahl der Mitglieder erreicht mit 300 Alten Herren und Studenten ihren Höhepunkt. Nicht zuletzt der Stärke wegen übernimmt Normannia 1927 den Vorsitz der Deutschen Burschenschaft. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten löst sich Normannia 1935 ebenso wie die Deutsche Burschenschaft auf. Nach dem Ende des Krieges ist ein Wiederaufbau in Leipzig nicht möglich, die Normannen knüpfen enge Kontakte zur Münchener Burschenschaft Cimbria. 1958 rekonstituiert Normannia-Leipzig an der Philipps-Universität zu Marburg an der Lahn. 1990 nimmt die Aktivitas zahlreich an den Leipziger Montags-Demonstrationen teil. Seit dem 5. Dezember 1992 wird in Leipzig wieder die kirschrote Mütze getragen, seit dem 1. Juni 1996 gibt es zwei Burschenschaften in der Deutschen Burschenschaft, die sich auf diese eine Tradition berufen: Burschenschaft Normannia zu Leipzig und Burschenschaft Normannia-Leipzig zu Marburg.

Burschenschaft Plessavia zu Leipzig
Nürnberger Straße 3
04103 Leipzig

Telefon: +49 341 4926 875
Telefax: +49 341 4783 9828

webmaster@plessavia.de
www.plessavia.de

Die B! Plessavia rekonstituierte im Mai 1990 als erste Korporation in der alten Heimat Sachsen. Zugute kam ihr dabei ihre Verwurzelung unter den `Stresemannburschenschaften´ des 1933 zwangsaufgelösten Allgemeinen Deutschen Burschenbundes (ADB); davon besonders die Solidarität ihres Schwesterbundes, der Leipziger B! Ghibellinia, heute zu Hannover Mit ihrer liberalen Dynamik und einer Gesamtmitgliederzahl von rund 70 Bundesbrüdern betont sie aus ihrem Wahlspruch das Wissenschaftsprinzip. Sie pointiert ihren Liberalismus in der Freiheit des Geistes wie in der Lust an Leistung. Plessavia pflegt mit ihren Farben violett-weiß-gold den Gedanken christlicher Ökumene und vitalisiert den Gedanken sorbisch-deutscher Partnerschaft.