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Die örtlichen Burschenschaften in Köln
| Kölner Burschenschaft Alemannia |
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- Wahlspruch: Ehre, Freiheit, Vaterland
- Gründungsdatum: 16. Januar 1920
- Aufgelöst am: 20. Februar 1936
- Wiedergegründet: 15. Dezember 1948
| Kölner Burschenschaft Germania |
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Die Kölner Burschenschaft Germania wurde im Jahr 1920 kurz nach der Wiedereröffnung der Universität zu Köln als die erste Burschenschaft in der Deutschen Burschenschaft in Köln gegründet - in einer Zeit, in der Deutschland unter den folgen des Ersten Weltkriegs litt und es im Rheinland verstärkt separatistische Tendenzen gab. Der Name "Germania", die Farben "schwarz-weiß-rot"(= die Farben Preußens vereinigt mit denen der alten Hansestädte, zu denen auch Köln gehörte) und der Wahlspruch "Halt faß am Rich" (Halte fest am Reich) sind auf diesem Hintergrund gewählt.
Die Kölner Burschenschaft Germania ist eine pflichtschlagengende Verbindung mit einem schönen Haus und Studentenwohnheim - gelegen am Rheinufer in Köln-Marienburg. Die Universität ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln (Haltestelle Bayenthalgürtel der KVB-Linien 16 und 130 unmittelbar vor der Haustür) in knapp 20 Minuten erreichbar.
Überörtlich bekannt ist die Kölner Burschenschaft Germania seit Jahren durch ihr auch Nichtmitgliedern offenstehendes Vortrags- und Diskussionsforum der "Marienburger Gespräche". Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe mit einem breit gefächerten Themenspektrum finden hochrangige Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Publizistik stets ein aufgeschlossenes und interessantes Auditorium.
| Kölner Burschenschaft Wartburg |
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Unsere Burschenschaft wurde 1950 in Köln gegründet und bekennt sich zum fakultativ schlagenden Prinzip. Im Jahre 1966 wurde unser Wartburgenhaus in der Linzer Straße in unmittelbarer Nähe zum Kölner Universitätsgelände (ca. 10 Gehminuten) eingeweiht. In diesem Gebäude sind derzeit 16 Hausbewohner auf 4 Etagen untergebracht, darunter Bundesbrüder, Haus- und Verkehrsgäste. In unserem neu renovierten Kneipsaal im Keller unseres Hauses finden regelmäßig Veranstaltungen wie Kneipen und Convente statt, auch burschenschaftliche Abende zu verschiedenen politischen, geschichtlichen und kulturellen Themen sind ein wichtiger Bestandteil unserer Semesterprogramme. Neben diesen korporativen Zusammenkünften ergeben sich auch genügend Möglichkeiten für spontane gemeinschaftliche Aktivitäten.



