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Die örtliche Burschenschaft in Friedberg
Stadt- und Studieninformationen für Friedberg (Hessen)
Stadtbeschreibung von Friedberg
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Die Stadt Friedberg ist mit ihrer bis in die Römerzeit reichenden Geschichte, mit der größten Burganlage Deutschlands, mit den alten Wirtschaften und den verwinkelten Gassen der Altstadt, ein Angebot für die Studierenden. Aber auch kulturell wird einiges geboten: Dichterlesungen, Konzerte, Theateraufführungen, Kino usw. in Friedberg und Bad Nauheim bieten mannigfaltige Anregungen. Gemütliche Cafes sowie Kneipen sind voallem in Bad Nauheim am Marktplatz zu finden. Zudem ist man in einer halben Stunde mit der S-Bahn in Frankfurt am Main.
Die Vorteile einer Großstadt lassen sich so angenehmst mit dem idyllischen Wohnen und Leben einer Kleinstadt verbinden. Taunus und Vogelsberg sind nahegelegene Erholungsgebiete für den Naturfreund. Daß man in Friedberg auch Sport treiben kann, beweisen die zahlreichen Pokale und Auszeichnungen, die Friedberger FH-Studenten in den verschiedensten sportlichen Disziplinen erworben haben.
Die Stadt bietet neben den hochschulrelevanten Aktivitäten viele Möglichkeiten für eine ausgewogene und sinnvolle Freizeitgestaltung. Neben einem ausgedehnten Nachtleben innerhalb Friedbergs und der Nachbarstadt Bad Nauheim mit zahlreichen Bars, Cafés und Bistros in beiden Städten bieten sich hier auch tagsüber ausreichende Einkaufsmöglichkeiten in den unzähligen Geschäften. Kulturelles findet sich ebenfalls in Friedberg und Umgebung: Kleinkunst, Theater und ähnliches werden in Friedberg und Bad Nauheim seit Jahren gepflegt. Auch das Friedberger Kino hat bisher noch für jeden Gast einen Film nach dessen Interesse gezeigt. Hier macht sich ebenfalls wieder die gute Lage zu Frankfurt und Gießen bemerkbar. Wer eine Zugfahrt von maximal 30 Minuten oder eine Autofahrt der gleichen Länge in Kauf nimmt, der hat in beiden Städten gleichwohl wie hier vor Ort eine große Auswahl an Theatern, Kinos und ähnlichen Veranstaltungshäusern.
www.friedberg-hessen.de
Beschreibung der Fachhochschule Friedberg
Die Fachhochschule Friedberg bildet seit 90 Jahren Ingenieure aus - sie hat darin also Erfahrung! Das Wissen wird in kleinen Gruppen durch seminarische Vorlesungen, Übungen und Praktika vermittelt, ferner durch Werksbesichtigungen auf Exkursionen, bei individuell betreuter Projektarbeit und Diplomarbeit.
Learning by Doing ist das Motto unserer Ausbildung. Die FH in Friedberg ist keine Massenhochschule, so daß die Studenten für die Professoren keine anonyme Menge sind. Hier zählt noch der Einzelne. Die Qualität der Lehre wird groß geschrieben. Im Lernzentrum wird den Studenten die Möglichkeit geboten, gemeinsam zu lernen. Bei Unklarheiten und Fragen helfen Tutoren, Lehrbeauftragte und Professoren. Schwierigkeiten beim Übergang von Schule (insbesondere nach Bundeswehr, Lehre oder Berufstätigkeit) zur FH können in sogenannten Brückenkursen, das sind spezielle Vorbereitungskurse vor Beginn des ersten Semesters, gemeistert werden. Für Praktika und Übungen stehen moderne Labors zur Verfügung, in denen die Studenten "Technik hautnah" erleben. Die FH in Friedberg ist überschaubar, "jeder kennt jeden": Gemeinsam lernen - gemeinsam erleben!
Die Baulichkeiten der FH, helle, großzügig angelegte Gebäude auf einem locker gegliederten Campus, fördern diese Art des Studierens. Und dazu gehört auch das Feiern. Neben den Maschinenbau-Feten, wie z.B. die "Maschinenlabor-Fete" gibt es noch die der anderen Fachbereiche. Interdisziplinär wird nicht nur gearbeitet, sondern auch gefeiert!
Seit kurzer Zeit bietet die FH auch neuere Studiengänge wie "Facility Management", Wirtschaftsinformatik oder Mechatronik an. In diesen Fachbereichen sind dadurch, daß sie hier vor Ort noch nicht sehr lange ansässig sind, verständlicherweise die Zahlen der Studierenden noch nicht in die Höhe geschossen wie an anderen Hochschulorten. Dies bietet jedem Neuanfänger natürlich gute Studienbedingungen.
Des weiteren wird in Friedberg alles rund um Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftliche Bereiche angeboten. Hier mögen zwar die Studienzahlen in höheren Bereichen liegen, doch man mag sich dabei immer die Gesamtzahl der Studierenden an dieser Hochschule vor Augen halten, die schnell deutlich werden lässt, daß hier für jeden ein Platz frei ist. Die Fachhochschule verteilt sich auf mehrere Gebäude, die alle jedoch mehr oder minder auf einem Gelände liegen. Zum Gelände der Fachhochschule zählt ebenfalls eine neu gestaltete Mensa.
www.fh-giessen.de
Informationen zu einzelnen Studiengängen
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Interessant sind sicherlich die neu angebotenen Studiengänge wie Mechatronik, "Facility Management" oder Wirtschaftsingenieurwesen.
Mechatronik
Das Mechatronik-Studium an der Fachhochschule in Friedberg ist interdisziplinär angelegt. Die maschinenbaulichen Fächer werden im Fachbereich Maschinenbau, die elektrotechnischen/elektronischen im Fachbereich Elektrotechnik II gehört. Im Grundstudium werden breit gefächerte Grundlagen-Kenntnisse vermittelt: Mathematik, Physik, Datenverarbeitung, EDV-Praktikum, Arbeitsmethodik, Rechtswissenschaften, Betriebswirtschaftslehre, Technische Mechanik, Konstruktionslehre, CAD, Werkstofftechnik, Maschinenelemente Elektrotechnik. Im Hauptstudium folgt eine Vertiefung der Grundlagen des Maschinenbaus, der Elektronik und der Informatik. Durch Zusammenstellung von Wahlfächern können Schwerpunkte nach eigenem Interesse gesetzt werden.
Facility Management
Die Regelstudienzeit für den Studiengang Facility Management umfasst 8 Semester. Davon liegen 3 Studiensemester im Grundstudium. Das Hauptstudium umfasst 5 Semester einschließlich des Berufspraktischen Semesters (BPS) und des Prüfungssemesters. Das Studium ist fachbereichsübergreifend konzipiert und in den Fachbereichen EW, KMUB und WP angesiedelt. Die Studierenden sind zunächst Studierende im Fachbereich WP und leisten die ersten Studiensemester in diesem Fachbereich in Friedberg ab.
Wirtschaftsingenieurwesen
Die Regelstudienzeit für den Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen umfaßt 8 Semester. Davon liegen 3 Studiensemester im Grundstudium. Das Hauptstudium umfasst 5 Semester einschliesslich des Berufspraktischen Semesters (BPS) und des Prüfungssemesters. Das Grundstudium dient dem Erwerb mathematisch-naturwissenschaftlicher Grundkenntnisse und �fähigkeiten für die erfolgreiche Bewältigung des Hauptstudiums. Die im Grundstudium angebotenen Fächer sind Pflichtfächer, von denen einige als Prüfungsleistungs- und andere als Studienleistungsfächer zu absolvieren sind. Das Grundstudium schließt mit der Diplomvorprüfung ab. Über die bestandene Diplomvorprüfung wird ein Zeugnis ausgestellt, das die Prüfungs- und Studienleistungen des Grundstudiums mit den jeweils dazugehörigen Noten ausweist.
