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Die örtliche Burschenschaft in Dresden
Stadt- und Studieninformationen für Dresden
Stadtbeschreibung von Dresden
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Dresden die Hauptstadt des Freistaates Sachsen, wird nicht ohne Grund eine der schönsten Städte Europas genannt. Über sieben Millionen Touristen werden jährlich von ihr angezogen. Diese große Resonanz verdankt Dresden sowohl seinem Ruf als Barockstadt, die durch großartige Bauwerke wie den Zwinger und die Hofkirche geprägt wird, als auch der Bedeutung die es als Zentrum der bildenden Kunst und Musik einnimmt. Verwiesen sei auf die Gemäldegalerie Alte Meister, die Semperoper und den Dresdner Kreuzchor. Die staatlichen Kunstsammlungen zählen zu den bedeutenden Museen der Welt. Sie entstanden im 16. Jahrhundert als Kunstkammer der sächsischen Kurfürsten und erlangten durch August den Starken und seinen Sohn und Nachfolger August III. Weltruhm. Einen weiteren Blick in die Vergangenheit ermöglichen das Völkerkundemuseum und das Landesmuseum für Vorgeschichte im Japanischen Palais.
Auch sonst bietet die sächsische Landeshauptstadt eine Vielzahl interessanter Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Die �Tonne� gilt als einer der wichtigsten Jazzclubs Deutschlands, neben dem Staatsschauspiel existieren eine ganze Reihe kleiner, experimenteller Theater und die Dresdner Programmkinos haben ein hochwertiges Filmangebot. Nicht vergessen werden soll, daß in Dresden die meisten Studentenklubs Deutschlands zu finden sind. Selbst wenn man derer jedoch irgendwann überdrüssig werden sollte, so ist für ausreichend Abwechslung zur Gestaltung von Abend und Nacht gesorgt. In der Dresdner Neustadt ballen sich auf wenigen Quadratkilometern weit über hundert Kneipen, Bars und Nachtklubs. Zur Entspannung von derlei städtischer Hoch- und Alltagskultur laden in Dresden selbst der Große Garten und die Elbwiesen, in nächster Umgebung das Elbsandsteingebirge und das Erzgebirge ein.
www.dresden.de
Beschreibung der Technischen Universität Dresden
Allein durch die einmalige Umgebung der sächsischen Landeshauptstadt ist das Studieren an der Technischen Universität Dresden etwas Besonderes. Jedoch auch die Studien-bedingungen an der Hochschule selbst, sind ein kräftiges Argument für ein Studium in Dresden. Die Technische Universität kann auf eine sehenswerte Tradition als innovative und zukunftsorientierte Institution blicken.
Erwähnt werden sollen, daß hier durch die Erfindung der Elektronenröhre 1907 durch Heinrich Barkhausen die Grundlage für die weltweite Entwicklung der Schwachstrom- und Nachrichtentechnik gelegt wurde und daß mit dem Bau des ersten Tischrechners der Welt, dem D4A, durch Professor Joachim Lehmann ein Grundstein auf dem Weg zum Personal Computer gelegt wurde. Viele weitere Beispiele ließen sich anführen. Auch heute noch stellt sich die Technische Universität Dresden höchsten Ansprüchen. Das weltweit erste autostereoskopische 3-D-Flachdisplay, eine Voice-Card, mit der in einen Laptop hineingeschriebene Texte in verschiedenen Sprachen akustisch ausgegeben werden können, ein Spezialschutzanzug, mit dessen Hilfe Elektromonteure an hochspannungsführenden Überlandkabeln ohne Gefahr arbeiten können sind nur einige der wichtigsten Projekte, die Zeugnis geben von den Höchstleistungen, welche hier auf technischem Gebiet erbracht werden.
Nicht zuletzt der hohe Ruf, den die TU-Dresden genießt, veranlaßte das große US-amerikanische Unternehmen Advanced Microelectronic Devices (AMD) die modernste Chip-Fabrik der Welt am Stadtrand Dresdens zu errichten. Als Volluniversität wird die TU aber auch auf anderem Gebiet hohen Leistungsanforderungen gerecht. Der erste geisteswissenschaftliche Sonderforschungsbereich ("Institutionalität und Geschichtlichkeit") der neuen Bundesländer und das deutschlandweit erste geistes-wissenschaftliche Europäische Graduiertenkolleg konnten etabliert werden.
www.tu-dresden.de
Übersicht der einzelnen Fachbereiche
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Die Technische Universität Dresden ist seit 1994 eine anerkannte Volluniversität mit insgesamt 14 Fakultäten, dazu gehören:
- Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften
- Philosophische Fakultät
- Fakultät Sprach- und Literaturwissenschaften
- Fakultät Erziehungswissenschaften
- Juristische Fakultät
- Fakultät Wirtschaftswissenschaften
- Fakultät Informatik
- Fakultät Elektrotechnik
- Fakultät Maschinenwesen
- Fakultät Bauingenieurwesen
- Fakultät Architektur
- Fakultät Verkehrswissenschaften
- Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften
- Medizinische Fakultät
Neben diesem breiten Angebot existieren 16 internationale Studiengänge. Möglich ist weiterhin der Erwerb des akademischen Grades eines "Baccalaureus" (Bachelor) in sieben Fakultäten und zwölf Studiengängen und der eines Master-Abschluss elf Studiengängen.
