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Bücher und Publikationen der Deutschen Burschenschaft

Das Handbuch der Deutschen Burschenschaft

Auf dieser Seite können Sie sich über Bücher und Publikationen der Deutschen Burschenschaft informieren. Einen Teil der hier dargestellten Bücher können Sie im Buchhandel erwerben, direkt beim Materialversand der Deutschen Burschenschaft bestellen (beachten Sie bitte die Hinweise am Ende dieser Seite) oder als PDF-Datei herunterladen.

Das Handbuch der Deutschen Burschenschaft
herausgegeben von der Deutschen Burschenschaft
ISBN: 3-00-002543-X

Zum Burschentag 2005 wurde die lang erwartete Neuauflage des Handbuches der Deutschen Burschenschaft herausgegeben, wobei diese neue Ausgabe erstmals farbige Wiedergaben der Bänder aller Mitgliedsvereinigungen der Deutschen Burschenschaft beinhaltet. Darüber hinaus wurde das rund 500 Seiten umfassende Buch aktualisiert und bedeutend erweitert.

Burschenschaftliche Blätter

Burschenschaftliche Blätter
herausgegeben von der Deutschen Burschenschaft
ISBN: 0341-5352

Viermal jährlich erscheinen die Burschenschaftlichen Blätter, herausgegeben von der Deutschen Burschenschaft als Zeitschrift für den Burschenschafter und interessierte Nicht-Mitglieder. Jede Ausgabe zeichnet sich durch einen besonderen Themenschwerpunkt aus.

Burschenschaftliche Abende - Vorträge in den Bünden der Deutschen Burschenschaft
Band 1 ⋅ Wintersemester 2007/08

Herausgegeben von Walter Egeler und Philipp Kullen
ISBN: 978-3-940891-01-3

Der Burschenschaftliche Abend stellt den wesentlichen Bestandteil der in der Präambel der Verfassung der Deutschen Burschenschaft geforderten Bildung von Verantwortungsbewußtsein und Verantwortungsbereitschaft gegenüber der Gesellschaft dar.

Erstmals liegen mit diesem Band Kurzfassungen von Vorträgen vor, die auf Burschenschaftlichen Abenden in den Bünden der Deutschen Burschenschaft gehalten wurden. Der Zeitraum umfaßt das WS 2007/08.

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Burschenschaftliche Abende - Vorträge in den Bünden der Deutschen Burschenschaft
Band 2 ⋅ Wintersemester 2008/09

Herausgegeben von Walter Egeler und Philipp Kullen
ISBN: 978-3-940891-02-0

Der Burschenschaftliche Abend stellt den wesentlichen Bestandteil der in der Präambel der Verfassung der Deutschen Burschenschaft geforderten Bildung von Verantwortungsbewußtsein und Verantwortungsbereitschaft gegenüber der Gesellschaft dar.

Zum zweiten Mal liegen mit diesem Band Kurzfassungen von Vorträgen vor, die auf Burschenschaftlichen Abenden in den Bünden der Deutschen Burschenschaft gehalten wurden. Der Zeitraum umfaßt das WS 2008/09.

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Geschichte der Deutschen Burschenschaft

Geschichte der Deutschen Burschenschaft
von Hans-Georg Balder
ISBN: 3-933892-25-2

Dem Autor, selbst Alter Herr der Burschenschaft Frankonia Bonn, ist es gelungen, erstmalig eine komplette Darstellung der Deutschen Burschenschaft zu verfassen. Das Buch beschreibt die durchaus sehr komplexe Entwicklung der Burschenschaft von den Anfängen bis zur Gegenwart. Dargestellt wird das Schicksal der einzelnen Dachverbände, ihre Fusionen, Spaltungen oder auch Konsolidierungen.

Eingebettet ist das burschenschaftliche Geschehen in eine Darstellung der geschichtlichen Abläufe im Deutschen Reich, in der Habsburger Monarchie und ihren Nachfolgerepubliken, denn die Geschichte der Burschenschaft kann sich dem Betrachter nur erschließen, wenn er die wechselvolle Entwicklung der deutschen Nation mit einbezieht. Wiedergegeben werden in dem 562 Seiten starken Band damit 190 Jahre politisches und studentisches Zeitgeschehen, wobei auch die Kritik der Korporationsgegner ausführlich behandelt wird.

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Für Burschenschaft und Vaterland

Für Burschenschaft und Vaterland
Festschrift für den Burschenschafter und
Studentenhistoriker Prof. (FH) Dr. Peter Kaupp

Bernhard Schroeter [Hrsg.]
ISBN: 3833444444

Mit dieser Festschrift werden vor allem Aufsätze des Burschenschafters und Studentenhistorikers Prof. (FH) Dr. Peter Kaupp veröffentlicht, die durch Beiträge anderer Studentenhistoriker ergänzt werden. Themen sind das Wartburgfest der Burschenschaft von 1817, die Entstehung der deutschen Farben, des Deutschlandliedes und der verfassungsmäßigen Grundrechte sowie eine Darstellung des Antisemitismus in der Burschenschaft und der Opposition von Burschenschaftern zum Nationalsozialismus. Dazu kommen Betrachtungen über Freimaurerei und Burschenbrauch. Die Aufsätze stellen in ihrer Gesamtheit einen Abriß der Burschenschaftsgeschichte dar.

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Im Buchhandel für 38,50 Euro oder
Direktbestellung beim Herausgeber, E-Mail: schroeter@vvab.de.

Die Deutsche(n) Burschenschaft(en)

Die Deutsche(n) Burschenschaft(en)
von Hans-Georg Balder
ISBN: 3-933-892-97-X

In diesem Buch sind mit insgesamt 776 Einzelchroniken sämtliche deutschen Burschenschaften erfaßt. Einbezogen sind alle Burschenschaften, die bis zur Bildung der großen Verbände 1881 und 1889 entstanden sind; das gilt besonders auch für die Progreßverbindungen in Österreich. Die vom Rüdesheimer Verband anerkannten freien Burschenschaften fehlen ebenso wenig wie diejenigen Bünder, die nur eine gewisse Zeit einen burschenschaftlichen Charakter aufwiesen oder dem "Allgemeinen Deutschen Burschenbund" angehörten, denn die Geschichte all dieser Verbindungen ist mit derjenigen der Deutschen Burschenschaft aufs engste verflochten. Natürlich sind auch all die Bünder aufgeführt, die nach dem Zweiten Weltkrieg einem der Dachverbände "Deutsche Burschenschaft", "Deutsche Burschenschaft in Österreich", "Deutsche Hochschulburschenschaft" oder "Neue Deutsche Burschenschaft" beigetreten sind.

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Frankonia Bonn 1845 bis 1995

Frankonia Bonn 1845 bis 1995
Die Geschichte einer deutschen Burschenschaft

von Hans-Georg Balder
ISBN: 3-933-892-26-0

In dieser Chronik mit insgesamt 1.233 Seiten wird die Geschichte der Bonner Burschenschaft Frankonia erzählt. Im Dezember 1845 gegründet und mittlerweile über 160 Jahre alt, wird anhand der akribischen Recherche des bereits mit anderen Werken zur Studentengeschichte hervorgetretenen Autors, der selbst Mitglied der Burschenschaft Frankonia Bonn ist, ein Bild einer deutschen Burschenschaft nachgezeichnet, daß seinesgleichen sucht. In neun Kapiteln und drei Anhängen wird die wendungsreiche Geschichte dieser Burschenschaft detailreich und sehr offen dokumentiert. Der Leser erhält einen tiefen Einblick in Entstehungsgeschichte und Entwicklung und über das Wirken ihrer Mitglieder. Auch die Einordnung in den geschichtlichen Kontext wird ausführlich berücksichtigt.

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Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft

Biographisches Lexikon der Deutschen Burschenschaft
Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung e.V. (GfbG)
ISBN: 3-8253-1118-X

Das biographische Lexikon der Deutschen Burschenschaft möchte durch die alphabetische Aneinanderreihung der im 19. und 20. Jahrhundert politisch in führender Stellung tätigen Burschenschafter einen historischen Beitrag zum Verständnis der Vergangenheit leisten, indem es ohne Wertung die Lebensschicksale in den Kreisen der burschenschaftlichen Persönlichkeiten einbezieht.

Wer die Abschnitte über die Persönlichkeiten liest, erhält einen Einblick in die gerade für uns heutige hochinteressanten Lebensläufe bedeutender Männer, aus denen ihre großen Leistungen deutlich werden. Das Lexikon umfaßt derzeit fünf Teile; eine Detailansicht können Sie hier abrufen.

Bezugsquellen:
Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung e.V. (GfbG)
oder im Buchhandel

Der konservative Rausch

Der konservative Rausch - Im Rausch der Ferne und andere Geschichten
von Ralf Küttelwesch

Tatendrängende Hemmungslosigkeit des Geistes oder der Physis sind das Symptom für einen Zustand des Rausches. Jemand, der sich in einem solchen Zustand bereits befunden hat (oder noch befindet), kennt die mögliche Barrierelosigkeit der sonst von den Hürden des anerzogenen Wertesystems begrenzten Gedanken- und Tatenfreiheit. Der Nüchterne mag in den Beiträgen der berauschten Protagonisten, im blutrauschenden Kampf des Frontsoldaten oder im hemmungslosen Werben des Liebesberauschten nur spinnerte, weil tabubrechende Wortfetzen bzw. Mordlüsternheit oder sexuelle Zügellosigkeit erkennen. Dabei hat der Nüchterne recht und sieht dennoch um Galaxien zu kurz. Die Sinnhaftigkeit der Welten hinter der für ihn normierten Realität erschließt sich ihm nicht.Freilich, der Geistlose wird auch mit Weingeist nicht gescheiter und auch der berauschte Nihilist vermag nur bedingt Grenzen einzureißen.Den bewahrenden Anklang des konservativen Rausches bringt Vorwortautor Hans Theo Homann auf den Punkt: Der konservative Rausch hebt Vereinzelung in dreifacher Weise auf: -er beendet sie im Sinne von abstrakter Singularität des Individuums,-er bewahrt – anders als die Droge – das Persönliche im Sinne der jeweiligen Identität,-und führt hinüber auf eine Ebene, in der der Eine sein Mitwesen, den Anderen, als „socius“ erkennt und anerkennt.So steigert sich durch dreifache Aufhebung das isolierte Ich zum rauschbeschwingten Medium auf höhere Gemeinschaftsebene.“ - Prost!

Der Autor hat nun mit „Der konservative Rausch“ eine Anthologie von zum Teil aberwitzigen Rauschzustands-Beschreibungen vorgelegt. Die ausgewählten Autoren werden zum großen Teil dem Literatenkreis der konservativen Revolution zugeordnet, darunter Ernst Jünger, Ernst von Salomon, Friedrich Hielscher, Hanns Heinz Ewers und Hans Fallada. Zum anderen Teil werden die von nationalkonservativen, korporierten, soldatischen und bündischen Zirkeln bevorzugten Dichter und Autoren, darunter Walter Bloem, Manfred Hausmann und Heinrich Spoerl, sowie die Sänger Bellmann und Sluytermann aufgenommen, soweit sie in ihren Texten Rauschzustände aller Art beschreiben. Gleichwohl - das Zitierte wird den meisten Lesern völlig neuer Stoff sein.Lassen Sie sich berauschen von den Humoresken und Grotesken vorliegender Anthologie. Und vergessen Sie das Trinken nicht! Doch bedenken Sie, der menschliche Geist verkraftet die Maßlosigkeit nur in Maßen, der Grat zwischen dem Genie des Rausches und dem Wahnsinn ist schmal!

Trotz alledem: Zum Wohl!

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Direkt beim Verfasser: Ralf Küttelwesch, Postfach 85 01 14, 51026 Köln
Telefon: 0175 / 1085792 oder Internet: www.derkonservativerausch.de

Der konservative Rausch

Der konservative Rausch - Im Rausch der Ferne und andere Geschichten
von Ralf Küttelwesch

Wir müssen abnehmen! Doch, doch, nicht nur die deutschen Frauen, das ganze Volk. So wie die moderne Diätsucht zur Bulimie führt, leitet uns der kinderlose, hedonistisch und egoistisch geführte Zweipersonenhaushalt als Endstufe westlicher Weisheit zu einer Krankheit, einer tödlichen. Der Volkstod scheint unabwendbar. Hatte das Kaiserreich noch Anregungen zur Familiengründung gegeben und Sicherheiten gewährleistet, wie sie heute kaum noch denkbar sind, so ist es in unseren Zeiten ein kaum abzuschätzendes Abenteuer, Kinder in die Welt zu setzen. Ganz im Gegensatz zu den Abenteuern, die die „viel zu vielen“ kurz nach der Jahrhundertwende antraten. Das „Volk ohne Raum“ drängte in die Welt. Nicht als Eroberer, sondern als Überschüssige, die nun ihre Lebensrechte einforderten. Die „Welt war ihr Feld“, da ihnen der deutsche Acker versagt geblieben war. Von diesen soll dieses Buch handeln, von modernen Abenteurern wider Willen, die die Zeitumstände in die Welt schleuderten. Umstände, die nicht rosig waren, die aber zweierlei bewirkten: diese jungen Deutschen lernten die Welt, und die Welt lernte das junge Deutschland kennen.Sie waren nicht vom Ehrgeiz getrieben wie Scott und Amundsen, nicht von wissenschaftlichem Erkenntniswillen besessen wie Nansen und Humboldt, auch waren sie keine Entdecker wie Marco Polo oder Columbus; nein, sie wurden von etwas anderem angetrieben: Sehnsucht. Die Sehnsucht nach der Ferne - der Versuch, in der Fremde etwas zu finden, was ihnen in ihrer Heimat abhanden gekommen war.„Sie rekrutieren sich aus Männern aller Länder, doch bilden Deutsche und Skandinavier den überwiegenden Teil. Es sind zum größten Teil für immer entwurzelte Existenzen, Leute, die ihre Veranlagung oder ihr Schicksal aus der Bahn des seßhaften, auf Erwerb gestellten bürgerlichen Lebens geworfen hat, die sich vor nichts und niemanden auf der Welt, vor keiner Härte, Entbehrung und Gefahr ihres Wanderlebens, wenn's sein muß auch vor keinem verwegenen Spitzbubenstreich und Verbrechen fürchten, außer vor anhaltender Arbeit! Ich habe Menschen unter ihnen getroffen, die seit vierzig Jahren kreuz und quer durch die riesigen Länderstrecken der Vereinigten Staaten zogen, Menschen, die seit zehn Jahren in keinem Bett geschlafen und keine drei Nächte hintereinander an demselben Platz gearbeitet hatten; Menschen, die ihren Namen und ihren Geburtsort vergessen hatten. Und wen das Leben amerikanischer Tramps einmal gepackt hat, der bleibt ihm meist verfallen für immer. Hinter jeder Weite liegen ja dort immer wieder neue, blaudämmernde Weiten, liegen Prärien, Wüsten, Ströme und Gebirge, tosende Millionenstädte und menschenleere Einöden, liegen eisige, von Schneestürmen überbrauste Gebiete, in denen halbjahrelange, polare Winter herrschen, und andere in strotzender, üppiger Fülle wuchernde, über denen sich glutheißer Tropenhimmel wölbt. Rastlos durchwandert der Tramp diese Mannigfaltigkeit und Gegensätzlichkeit, und Schauen und Wandern wird zuletzt Lebenszweck und Schicksal." Arthur Heye

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Direkt beim Verfasser: Ralf Küttelwesch, Postfach 85 01 14, 51026 Köln
Telefon: 0175 / 1085792 oder Internet: www.derkonservativerausch.de

Der konservative Rausch

Afrika - Auf dem Weg nach Tinga-Tinga
von Ralf Küttelwesch

Der neue Küttelwesch ist da!

Rechtzeitig zur kalten Jahreszeit erscheint der neue Titel des Autors von „Der konservative Rausch“:
„Afrika, auf dem Weg nach Tinga Tinga“. Eine abenteuerliche Reisebeschreibung zweier Kameraden durch Kenia, Tansania, Sambia, Zimbabwe, Botswana und Südwestafrika.

Aus dem Inhalt:
"Es roch anders, ein eigentümlicher Geruch signalisierte: dies ist ein anderer Kontinent, und der ungewohnte Lichteinfall bestätigte: es ist Afrika, es ist der Äquator! Jedenfalls nicht weit weg davon...
Vor dem Flughafengebäude in Nairobi standen Kamerad Petersen und ich und konnten uns der Angebote von Taxifahrern kaum erwehren. Wir feilschten und fuhren mit dem billigsten Anbieter in Richtung Innenstadt. Geld hatten wir wenig, atemlos wurde ich allerdings, als Kamerad Petersen am Tag vor dem Abflug vom Köln-Bonner Flughafen mit ganz genau gar keinem Geld in der Tasche und ohne Schlafsack bei mir auftauchte. Den Schlafsack konnte ich ihm borgen, Geld dagegen nicht. Das lieh sich Petersen von der Freundin eines Kameraden in der Nacht vor dem Abflug. So flog er also mit 400,- D-Mark, einem geliehenen Schlafsack und einem ebenso geliehenen „Affen“ (Tornister) und ich mit meinen zuvor verdienten 1200,- DM Richtung Afrika.
Da waren wir nun auf dem Weg nach Nairobi und auf der Suche nach einer billigen Unterkunft. Zur Vorbereitung der Reise hatte ich mir einen nicht mehr ganz aktuellen alternativen Reiseführer zugelegt. Die darin empfohlene „New Kenia Lodge“ existierte aber noch. Hier nahmen wir Quartier und besuchten noch in der Ankunftsnacht ein in dem Reiseführer empfohlenes Lokal namens „Green Bar“.
Nach dem Eindruck der heruntergekommenen Herberge, in der nicht minder heruntergekommene Europäer und andere Weiße residierten, war die Besichtigung der Restauration ein weiterer Beweis dafür, daß wir wirklich preiswert reisten. Neben schwarzen Töchtern der Frau Potifah war der schmutzige Schankraum angefüllt mit Weißen, die wohl aus falsch verstandener Solidarität mit den armen Mohren in zerfetzten Jeans und barfuß auf dem völlig klebrigen und verdreckten Fußboden der Kneipe herumschlichen, je nach Temperament mit einer schwarzen Diane im Arm. Wir trugen Bundeswehrstiefel und fühlten uns damit, gemäß den Umständen, zumindest einigermaßen passend gekleidet, was das Schuhwerk betraf."

118 Seiten, durchgängig s/w bebildert, auf hochwertigem 170g Photodruckpapier, einmalige Sonderausgabe, fadengehefteter Festumschlag, A6 Format, Preis 9,90 €.

Bezugsquelle:
Direkt beim Verfasser: Ralf Küttelwesch, Postfach 85 01 14, 51026 Köln
Telefon: 0175 / 1085792 oder Internet: www.factum-coloniae.de

Klavierauszug der bekanntesten Studentenlieder

Klavierauszug der bekanntesten Studentenlieder
von Henning Lenthe

Kenner wissen es längst, die Noten der Lieder in den Kommersbüchern sind zu hoch gesetzt. Diese Höhen zu erreichen, haben normale Sänger ein Problem. Die Güte des Gesanges leidet, die erwartete gute Stimmung wird immer wieder getrübt. Im vorliegenden Werk hat nach mehr als 90 Semestern ein Kundiger die bekanntesten Lieder so transponiert, wir er sie seit Jahren mit Erfolg auf den Kneipen seines Bundes spielt. Zusätzlich sind bei einigen Liedern historische Anmerkungen zu deren Entstehungsgeschichte, Verfasser oder Vertoner notiert.

Bezugsquelle:
Direkt beim Verfasser: Henning Lenthe • Häusserstraße 54 • 81929 München
Telefon und Telefax: 089 - 935 832
20,00 Euro (inkl. Porto und Verpackung)

Geschichte der Rostocker Obotriten 1883-2003
herausgegeben von Angelika Klinscher und Wolfgang Müller-Michaelis

Auf rund 300 Seiten wird von zahlreichen Autoren die Geschichte der Alten Rostocker Burschenschaft Obotritia beginnend von der Gründungszeit im Jahre 1883 bis hin zur Gegenwart dargestellt. Dabei werden die einzelnen Beiträge mit umfangreichem Bildmaterial illustriert. Das Werk berücksichtigt nicht nur die Geschichte der Obotriten, sondern auch die jeweiligen gesellschaftspolitischen Ereignisse im Laufe der Zeit.

Bezugsquellen:
Alte Rostocker Burschenschaft Obotritia
www.obotritia.de

Das Leben auf Universitäten

Das Leben auf Universitäten
von Berndhard Friedrich Voigt

Aktuelle Neuerscheinung (überarbeitet und neu aufgelegt nach der Originalausgabe aus dem Jahre 1824) einer wundervollen Schilderung der zeitgenössischen studentischen Sitten und Gebräuche, wie etwa Trink-Comments, Festlichkeiten bei Rectorats-Wahlen, Mensur- und Duellcomments, Constitutionen verschiedener Verbindungen, Verzeichnis burschikoser Ausdrücke und beliebten Commers- und Burschenliedern.

Bezugsquellen:
Buchhandel oder Verlag Bödeker & Schellenberg

Platonische Liebe - Eine Greifswalder Studentengeschichte

Platonische Liebe - Eine Greifswalder Studentengeschichte
von Hermann Löns
ISBN: 3-930540-03-7

Im Jahre 1990 gab Thorwald Poschenrieder aus dem Nachlaß die "Platonische Liebe" als Erstausgabe heraus. Dieses Jugendwerk von Löns trägt den Untertitel "Eine Greifswalder Studentengeschichte": Ein junger Student verliebt sich in eine Verkäuferin und wird bei einem Pistolenduell mit einem anderen Korporierten getötet. Das Werk ist derzeit über den Verlag Bund für deutsche Schrift und Sprache e.V. zu beziehen.

Bezugsquellen:
Bund für deutsche Schrift und Sprache e.V.; Internet: www.BfdS.de
BfdS e.V. • Postfach 1145 • 38711 Seesen

100 Jahre Burschenschaftsdenkmal

100 Jahre Burschenschaftsdenkmal

Festschrift anläßlich des 100jährigen Jubiläums des Burschenschaftsdenkmals in Eisenach herausgegeben vom Denkmalerhaltungsverein e.V.

Bezugsquellen:
Denkmalerhaltungsverein im Internet,
unter www.burschenschaftsdenkmal.de

Die politische Entwicklung der Deutschen im Oppelner Schlesien

Die politische Entwicklung der Deutschen im Oppelner Schlesien
von Wolfgang Dachsel [Hrsg.]

Mit dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems der Sowjetunion bescherten der Deutschen Minderheit die Wahlerfolge in den Kommunal- und Wojewodschaftswahlen von 1998 bisher unerwartete Aufgaben in der Gestaltung ihres angestammten Landstriches. Das in diesem Buch mit den Vorträgen dokumentierte Symposium der Burschenschaftlichen Stiftung, das Anfang September 2001 auf dem Annaberg in Oberschlesien stattgefunden hat, zeigt die Geschichte Schlesiens bis 1921 und dann die politische Entwicklung ab 1989 auf.

Bezugsquelle:
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Blühe, deutsches Vaterland!

Blühe, deutsches Vaterland!
Materialien zum Lied der Deutschen
von Wolfgang Bluhm, Markus Lenz, Marc Natusch

Wegen der weit verbreiteten Unkenntnis über das Lied der Deutschen und seine Geschichte hat sich die seinerzeit Vorsitzende Burschenschaft der Deutschen Burschenschaft, die Marburger Burschenschaft Rheinfranken, zur Herausgabe dieser Informationsschrift entschlossen. Von den Autoren wurden - entsprechend dem Untertitel - die wesentlichen Dokumente der Zeitgeschichte zum Lied der Deutschen in unveränderter Form, nach sachlichen Gesichtspunkten geordnet und zusammengefaßt, damit sich jeder Leser ein eigenes Urteil zu bilden vermag.

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Civis Academicus 2002/2003

Civis Academicus 2002/2003
herausgegeben von Dr. Ernst-Günter Glienke
ISBN: 3-89498-105-9

Der Civis Academicus ist das unentbehrliche Adreßverzeichnis für alle Koporierten und Akademiker; er enthält Adressen aller Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit Angabe der Fachbereiche, Adressen aller Studenten- und Schülerverbindungen sowie anderer studentischer Vereinigungen. Darüber hinaus sind darin Adressen von Verbindungen in anderen Ländern (vom Baltikum bis Japan, von Frankreich bis Chile) und Kurzdarstellungen von allen korporationsstudentischen Dachverbänden enthalten.

Bezugsquellen:
Buchhandel oder SH-Verlag GmbH

Bekannte Burschenschafter auf Briefmarken

Bekannte Burschenschafter auf Briefmarken

Eine Publikation, herausgegeben von der Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung e.V., mit dem Thema "Bekannte Burschenschafter auf Briefmarken". Eine Detailansicht dieser Publikation können Sie hier abrufen.

Bezugsquellen:
Gesellschaft für burschenschaftliche Geschichtsforschung,
E-Mail: hans-juergen.schlicher@gmx.de

Berühmte Burschenschafter und Stätten burschenschaftlichen Wirkens

Berühmte Burschenschafter und Stätten burschenschaftlichen Wirkens
Dokumentation einer Briefmarkenausstellung im Burschenschaftsdenkmal

Burschenschaftliche Geschichte ist in vielfältiger Weise aufgearbeitet worden. Mit seiner wohl einzigartig aufbereiteten Sammlung dokumentiert Verbandsbruder Dr. Werner Stoya (Germania Kassel, Arminia Leipzig), anhand von Briefmarkenmotiven aus aller Welt, wichtige Abschnitte urburschenschaftlicher Geschichte.

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Burschenschafter in der Paulskirche

Burschenschafter in der Paulskirche
von Peter Kaupp

Von den insgesamt 809 Abgeordneten der Frankfurter Nationalversammlung waren insgesamt 163 zuvor Mitglied einer oder mehrerer Burschenschaften, und zwar - bezeichnend für die politische Bandbreite der frühen Burschenschaft - in allen Fraktionen: Von der äußersten Linken (Donnersberg) bis zur konservativen Rechten (Café Milani). Diese Broschüre beinhaltet die Kurzbiographien (mit Literaturangaben) aller dieser Abgeordneten, u.a. Heinrich von Gagern (erster Präsident der Nationalversammlung), Robert Blum, Johann Gottfried Eisermann, Julius Fröbel, Heinrich Laube, Carl Mathy, Robert Mohl, Gabriel Riesser, Maximilian Rüder, Franz Schuselka, Eduard von Simson und Wilhelm Wolff ("Lupus", ein Freund von Karl Marx).

Bezugsquellen:
Direkt beim Verfasser: Dr. Peter Kaupp, Am Forst 47, 64807 Dieburg
10,00 Euro (inkl. Porto und Verpackung)

Zinne über'm Brückenbogen

Zinne über'm Brückenbogen
von Peter Kaupp

Die Broschüre beinhaltet die wechselvolle Geschichte des Gasthauses, in oder vor dem am 12. Juni 1815 die Burschenschaft gegründet wurde: 1762-1764 Sitz einer von Freimaurern gegründeten "Rosenschule" (eine der ersten deutschen Berufsschulen), 1817/18 wiederholt Aufenthaltsort Goethes, in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts Mensurlokal der Jenaer Corps, zwischen 1897 und 1904 "nicht couleurfähiger" Versammlungsort der Sozialisten und Gewerkschaftler, nach 1891 Rathaus der Gemeinde Wenigenjena. In der DDR-Zeit dem Vergfall preisgegeben, wurde die "Grüne Tanne" 1992/93 von der Burgkellerburschenschaft historisch getreu restauriert und 1994 als neue Heimstätte bezogen.

Bezugsquellen:
Direkt beim Verfasser: Dr. Peter Kaupp, Am Forst 47, 64807 Dieburg
10,00 Euro (inkl. Porto und Verpackung)

Deutschlands Teilung - Eine kritische Betrachtung aus burschenschaftlicher Sicht

Deutschlands Teilung
Eine kritische Betrachtung aus burschenschaftlicher Sicht

von Hans-Georg Balder [Hrsg.]

Das Buch von Hans-Georg Balder bietet eine kritische Betrachtung der deutschen Teilung aus burschenschaftlicher Sicht. In 16 Aufsätzen unterziehen namhafte Burschenschafter (Björn Clemens, Gerhard Schneider, Günter Kießling, Eberhard Diepgen u.v.m.) das Verhalten der wichtigen gesellschaftlichen Gruppen der deutschen Nachkriegszeit in den Jahren von 1945 bis 1989 angesichts der Teilung einer kritischen Überprüfung.

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Materialversand

100 Jahre Schwarz-rot-goldenes Kartell 1887-1987

100 Jahre Schwarz-rot-goldenes Kartell 1887-1987
von Klaus Eckart Ehrlicher

In dieser Publikation wird die Entstehung und die Geschichte des 100jährigen Kartells der drei Burschenschaften Wiener akademische Burschenschaft Albia, Grazer akademische Burschenschaft Arminia und Prager Burschenschaft Teutonia zu Regensburg eindrucksvoll beschrieben.

Bezugsquellen:
Wiener akademische Burschenschaft Albia, www.albia.at

Anwaltsverzeichnis der Deutschen Burschenschaft

Anwaltsverzeichnis der Deutschen Burschenschaft

Das Anwaltsverzeichnis der Deutschen Burschenschaft informiert über Rechtsanwälte, Patentanwälte, Notare, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und vereidigte Buchprüfer in Deutschland, Österreich, Frankreich, Griechenland, Italien und in den USA.

Bezugsquellen:
Herr RA Volker Vohmann, Postfach 130334, 42030 Wuppertal
E-Mail: Vohmann@Advok.de

Für Einigkeit und Recht und Freiheit

Für Einigkeit und Recht und Freiheit
von Wolfgang Bluhm

Wolfgang Bluhm (Mitglied der Marburger Burschenschaft Rheinfranken) berichtet in seinem Buch über die Geschichte der Berliner Tagungen der Deutschen Burschenschaft von 1952 bis 1989.

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Die Deutsche Burschenschaft in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus

Die Deutsche Burschenschaft in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus
von Helma Brunck

Im Jahre 1996 hat sich Frau Dr. Helma Brunck (Jahrgang 1952) mit dem Thema "Die Entwicklung der Deutschen Burschenschaft in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus. Eine Analyse." wissenschaftlich qualifiziert. Durch die breite Unterstützung der Deutschen Burschenschaft - vor allem in Form von finanziellen Mitteln - konnte es ermöglicht werden, dieses Werk in Buchform herauszugeben. Auf 476 Seiten wird nichts beschönigt und nichts weggelassen.

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Brauchtum der Burschenschaft

Brauchtum der Burschenschaft
von Henning Lenthe (2. Auflage, 21 x 29,5 cm, DIN A 4, 224 Seiten)

In seinem 1998 erschienenen Buch beschreibt Henning Lenthe die geschichtliche Entwicklung der Studentenverbindungen und ihres Brauchtums von den Klosterschulen Karls d. Gr. bis zu Deutschen Burschenschaft von heute. Es erfreut sich nach wie vor uneingeschränkter Beliebtheit. Die Aufbereitung der Primärquellen war eine Lebensaufgabe: In über 80 Semestern hat der Autor Henning Lenthe persönlich gesammelte Informationen, Notizen, Briefe, Mitteilungen und Aufsätze ausgewertet. Hier findet man die gesammelte Breite studentischer Bräuche, Sitten und Gepflogenheiten eingängig und übersichtlich geschrieben in einem mit vielen farbigen Bildern unterlegten Lesebuch. Somit bekommen zukünftige junge Bundesbrüder einen Einblick in das faszinierende Dasein des Verbindungsstudententurms und werden angehalten, das Gelesene mit prallem Leben zu füllen.

Bezugsquelle:
Direkt beim Verfasser: Henning Lenthe • Häusserstraße 54 • 81929 München
Telefon und Telefax: 089 - 935 832
35,00 Euro (inkl. Porto und Verpackung)

Kritik der Verfassung Deutschlands

Kritik der Verfassung Deutschlands
von Werner Mäder

"Deutschland ist kein Staat mehr...", so Werner Mäder. Der Burschenschafter und Autor zieht Parallelen zu Hegels Schrift "Kritik der Verfassung Deutschlands" aus dem Jahre 1801 und seinen Kriterien des Staates. Nach Mäder ist unser Grundgesetz nur noch eine "Gedankenverfassung", welche ihre fundamentalen Voraussetzungen, nämlich Staat, Souveränität, Nation, Volk und Demokratie substanziell mehr und mehr verloren hat.

Bezugsquellen:
Duncker & Humblot GmbH, Berlin
www.duncker-humblot.de

Europa ohne Volk - Deutschland ohne Staat

Europa ohne Volk - Deutschland ohne Staat
von Werner Mäder

Integration und Desintegration sind zentrale Themen der Geisteswissenschaften, so daß dem Entstehen und Vergehen von Staaten ein besonderes Interesse gilt. Der Autor und Burschenschafter Werner Mäder schlägt einen multidisziplinären Weg ein, der gleichermaßen sachlich wie engagiert dem interessierten Leser Denkanstöße liefert, welche die Vision eines erweiterten Europas kritisch hinterfragen.

Bezugsquellen:
Asgard-Verlag Dr. Werner Hippe GmbH, Sankt-Augustin
www.asgard.de

Die Deutsche Burschenschaft. Eine wichtige gesellschaftliche Gruppe Meinungen von Zeitgenossen

Die Deutsche Burschenschaft.
Eine wichtige gesellschaftliche Gruppe
Meinungen von Zeitgenossen


Daß die Deutsche Burschenschaft eine wichtige gesellschaftliche Gruppe darstellt, spiegeln wie Meinungen und Zitate zahlreicher Politiker der vergangenen Jahre wider, die allesamt in dieser Publikation aufgeführt sind. Unter anderem lassen sich in dieser Broschüre Zitate von Bundespräsident Heinrich Lübke, Bundeskanzler Konrad Adenauer, Bundeskanzler Ludwig Erhard, Bundestagspräsident Karl Carstens, Bundeskanzler Helmut Kohl, von Erich Ollenhauer (MdB) und Dr. Adolf Arndt (MdB) sowie von Bundespräsident Roman Herzog finden.

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Die Deutsche Burschenschaft in Ihrer Zeit

Die Deutsche Burschenschaft in ihrer Zeit
von Hans-Georg Balder 

ISBN  978-3-940891-20-4

Burschenschaften und Burschenschafter haben aktiv an der deutschen Politik teilgenommen, sie mitgestaltet und in Einzelfällen entscheidend geprägt. Burschenschaftliche Geschichte kann deshalb nur eingebunden im Zeitgeschehen verstanden werden.

Hans-Georg Balder, Alter Herr der Burschenschaft Frankonia Bonn, hat im Buch in einer synoptischen Darstellung über zwei Jahrhunderte hinweg wichtige Daten der deutschen und der burschenschaftlichen Geschichte nebeneinander gestellt. Auch wesentliche Ereignisse der deutschen Hochschul- und Korporationsgeschichte sind berücksichtigt.

Das Buch bietet eine übersichtliche Gesamtschau eines bedeutenden, politisch engagierten Korporationsverbandes, eingebettet in die wechselvolle Entwicklung der deutschen Nation.

 

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Seelenheimweh

Seelenheimweh
von Marlene Möller

ISBN  978-3-940891-12-9 

Im März 1819 erdolchte der Theologiestudent und Burschenschafter Carl Ludwig Sand den Bühnenautor August von Kotzebue, Symbolfigur der Restauration. Die Tat war als Fanal gedacht, die Presse sorgte für Verbreitung der Nachricht, und die Politik griff mit harten Sondergesetzen durch.

Was zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts ein Einzelfall war, ist zur weltweiten Bedrohung geworden. Ein diffus zuschlagender Terror hält die Menschheit in Atem. Diese Tatsache ist Dreh- und Angelpunkt des Romans: Zwei Rahmengespräche stellen klar, daß Sands Geschichte nicht um ihrer selbst willen erzählt wird, sondern wegen ihres exemplarischen Charakters, das heißt wegen der Seelenverwandtschaft der Täter in unterschiedlichen Epochen und politischen Konstellationen.

Der Roman begleitet Sand auf seinem Weg von der Kanzel zum Schafott, und der Gesprächsrahmen zieht Parallelen zwischen Vergangenheit und Gegenwart, wobei er die seelischen und biographischen Hintergründe derjenigen Eigenschaft beleuchtet, die man meistens Fanatismus nennt; sie hat aber auch andere Namen: Haß, Größenwahn, Fundamentalismus.

 

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