Die Verteidigung des Eigenen

Rede zum 200. Gründungskommers der Urburschenschaft, 30. Mai in Eisenach

Kategorie: Schwerpunkt


Werte Festcorona,
meine sehr geehrten Damen,
werte Burschenschafter,

Vor einer Stunde wurde der Festkommers zum 200. Gründungsjubiläum der Deutschen Burschenschaft eröffnet, um Mitternacht wird er seinen Ausklang finden. 4 Stunden werden dann vergangen sein, 4 Stunden, in denen hier dem Gründungsimpuls und der wechselvollen Geschichte dieses Verbandes nachgespürt worden sein wird.

Sie, meine Damen und Herren, werden gerührt und stolz, beflügelt und müde, zufrieden und vielleicht auch selbstbewußt in Ihr Quartier ziehen, und der ein oder andere von Ihnen wird schon ein wenig in die sogenannte „Stille nach dem Schuß“ hineinlauschen: Die Kanonen sind abgefeuert, die Schwüre sind geleistet, die Bierjungen getrunken, und die alte Burschenherrlichkeit ist aufgewacht und geht nun wieder schlafen.

Und nun? Was kommt jetzt? Was folgt auf diesen großen Abend, dieses Jubiläum, diese Feier eines Durchgehaltenhabens über den imposanten Zeitraum von 200 Jahren, der das Wartburgfest ebenso umschließt wie den Aufzug ans Hambacher Schloß, den ganzen Vormärz und das Paulskirchenparlament ebenso wie die Einigungskriege und die Reichsgründung, den Abgang Bismarcks, den Bau des Kyffhäuserdenkmals und den Ausbruch des 1. Weltkriegs ebenso wie Langemarck, Tannenberg und Verdun, ganz zu schweigen von Oberschlesien, dem Baltikum und dem Widerstand gegen die Ruhrbesetzung?

Dann: die Republik und die Wirtschaftskrise und Hitler und die große Revanche, die in einem noch größeren Desaster endete - und in diesem totalen Chaos die Geburt jenes Fixsterns, um den der bundesrepublikanische Trabant seither kreist: die historische Schuld Deutschlands, der Krater, der uns von unserer großen Geschichte trennt und über den niemand leichten Fußes springt, es sei denn, er ignorierte ihn.

Die totale Niederlage mündete in die Nachkriegszeit, die vielleicht dort ihr unmittelbares Ende fand, wo der letzte deutsche Kriegsgefangene Heimatboden betrat. Es folgten: die Wiedervereinigung als Hoffnungsschimmer, und als Preis dafür der endgültige Verzicht auf die Ostgebiete, die Aufgabe der eigenen Währung, die Öffnung der Grenzen und die Abtretung essentieller Souveränitätsrechte an supranationale Gebilde - nur immer zeigen, daß man den Ungeist deutscher Größe gleich in sich selbst bekämpft, nur immer zeigen, wie sehr man zumindest eines aus der Geschichte gelernt hat: nie wieder deutsche Sonderwege.

Aber bitte: Jedes welthistorisch bedeutsame Volk geht seinen Sonderweg, dies festzustellen ist banal. Die Deutsche Burschenschaft ist Teil und Akteur dieses besonderen deutschen Weges durch die Geschichte, ihr Wirken durchdringt die eben umrissenen 200 Jahre, und dieser auf der Welt wohl einmalige Männerbund soll sich seines historischen Wirkungsanteils heute noch einmal und ganz besonders vergewissern: Er darf stolz auf dieses Erbe blicken und er soll es ein langes Wochenende lang begießen.

Aber nachher, in ein paar Stunden also, ist es wieder still im Hotelzimmer oder auf der Autobahn.

Es hallt nach: das Fest - aber bereits in diesem Nachhall ist bei manchem von Ihnen die Frage da: Was jetzt? Was tun? Wie weiter?

Wie weiter mit diesem Land, mit diesem Volk, und wie ist überhaupt die Lage zu beschreiben, in der sich dieses großartige deutsche Volk befindet und aus der heraus sein Weg in die Zukunft entworfen und bedacht werden muß?

Um der Antwort auf diese Frage näherzukommen, mag es sinnvoll sein, diesen Festsaal zu verlassen und zusammenzutragen, was in den vier Stunden dieses Festkommerses andernorts alles geschieht oder in Gang gekommen ist:

In diesen 4 Stunden warten an der libyschen Mittelmeerküste rund 1 Million Afrikaner auf eine illegale Überfahrt nach Europa. Mindestens 500 000 werden in diesem Jahr übersetzen.

In diesen 4 Stunden stoßen zu den Wartenden weitere tausende junge Männer - aus Nigeria und Mauretanien, aus dem Sudan und aus Somalia, aus Äthiopien und Eritrea, Mali und Algerien. Sie haben das Meer erreicht. Sie wissen: Dieses Meer ist die letzte Hürde vor der Ankunft im Paradies. Dieses Paradies, dieses Land, in dem Milch und Honig fließen, hat einen Namen: Europa - und das Herz des Paradieses heißt Deutschland.

In diesen 4 Stunden hat der letzte Mitarbeiter einer Berliner Immobilienfirma Feierabend gemacht und seinen Laptop zugeklappt.Er ist auf Geschäftsreise in Magdeburg. Er kontrolliert die letzten Reparaturarbeiten an einer heruntergekommenen Wohnblocksiedlung. Er selbst will und wird so niemals wohnen. Seine Firma hat diese Abrißhäuser billig gekauft, billig renoviert und wird sie nun als Asylantenheim an die Stadt Magdeburg vermieten - zu einem festgeschriebenen Quadratmeterpreis, der deutlich über dem ortsüblichen Mietspiegel liegt. In diesen 4 Stunden hat der Schuldenstand Deutschlands um rund 20 Millionen Euro zugenommen - Stunde für Stunde um über 5 Millionen Euro.

In diesen 4 Stunden sitzen einige Abgeordnete der Grünen in einem Bundestagsbüro zusammen. Der Inhalt des Gesprächs: Griechenland fordert 278 Milliarden Euro von Deutschland. Es handelt sich um Forderungen, deren Grund nun 70 Jahre nach Ende des II. Weltkriegs entdeckt wurde. Die Grünen-Politiker beraten darüber, wie man noch mehr moralischen Druck auf die Bundesregierung ausüben könnte. Das Wohl des deutschen Volkes fließt in die Überlegungen nicht ein. Die Politiker lassen ihr Arbeitstreffen beim Italiener ausklingen. Bezahlt wird das Essen aus Parteigeldern, also letztlich aus Steuermitteln.

In diesen 4 Stunden wird beim Italiener in Berlin über die Homoehe diskutiert, deren Einführung nur noch eine Frage der Zeit ist. Gleichzeitig geht es auf einem Schlepperkahn vor Lampedusa um Leben und Tod. Muslime aus dem Sudan stoßen Christen aus Äthiopien über Bord. Hinter einem rostigen Ölfaß versteckt sich betend ein junger Mann, aber dann wird auch ihm die Martyrer-Frage gestellt: Schwörst Du ab oder stirbst Du für Deinen Gott? Er stirbt zwei Stunden später, als sich eine letzte Welle über seinem unterkühlten Körper bricht.

In Eisenach hat in diesen 4 Stunden ein Schüler die Erzählung „Michael Kohlhaas“ von Heinrich von Kleist zuende gelesen: Er hat gelesen, wie der Pferdehändler Kohlhaas unerbittlich und immer zorniger sein Recht einfordert und den Tod auf dem Rad nicht scheut.

In diesen 4 Stunden hat aber auch eine ZDF-Moderatorin nicht geruht, sondern ihre neue Talk-Runde geplant: Das Thema lautet: „Meine Mutter ist jetzt mein Vater“. Es sind eingeladen: ein Mann, der früher eine Frau war, ein Schwuler, der mit seinem Mann ein Kind hat, eine evangelische Pastorin, die zum dritten Mal verheiratet ist - und ein vierfacher Familienvater aus Pirna. Dieser Mann wird sich rechtfertigen müssen. Er wird völlig allein sein in dieser Talkshow.
Völlig allein ist in diesen 4 Stunden auch der Achtkläßler aus Neukölln in Berlin, der seine kleine Schwester ins Bett bringt, während seine Mutter vor der Glotze liegt und Fertigpizza in sich hineinstopft. Der Junge bleibt bei seiner Schwester am Bettrand sitzen, bis sie schläft. Er ist einer der beiden letzten deutschen Schüler in seiner Klasse. Kein Tag ohne Beleidigungen, Schläge, Drohungen, Demütigungen: Er ist der Scheißdeutsche, der Kartoffelfresser, der Hurensohn, das Opfer. Er muß noch zwei volle Jahre lang durchhalten. Wie soll das gehen?

Wie das gehen soll, fragt sich in diesen 4 Stunden auch der Vater, der in Moldawien auf seine beiden Kinder aufpaßt - seit fünf Monaten schon. Seine Frau ist über Rumänien und Ungarn nach Oldenburg gezogen, um als Illegale für ein paar Euro am Tag Därme in einer Großschlachterei zu putzen. Der Kontakt nach Hause ist spärlich. Der Mann beschließt in diesen 4 Stunden, seiner Frau nachzureisen. Nach Rumänien kommt er ohne weiteres, danach sind die Grenzen bis Deutschland offen, keiner wird ihn kontrollieren. Die beiden Kinder wird er bei der Oma zurücklassen.

Es ist in diesen 4 Stunden dann auch die Planung zur Absicherung des G7-Gipfels in Schloß Elmau abgeschlossen. Für die drei Tage dauernde Konferenz werden 17 000 Polizisten zusammengezogen, 8 Kilometer Hochsicherheitszaun sind gebaut, Straßen und Waldwege abgeriegelt und teile des Schengener Abkommens außer Kraft gesetzt: Es wird in dieser Zeit wieder Grenzkontrollen geben, damit sich die Teilnehmer des G7-Treffens sich sicher fühlen können, während sie über die nächsten Schritte der Entgrenzung der Welt sprechen werden. Und es ist einer der Mitarbeiter im Planungsstab des bayrischen Staatsschutzes, der sich nach der Abschlußbesprechung an die Stirn faßt, weil ihm der ganze Aufwand für diese paar Leute nicht mehr einleuchten will. Woher die Angst vor Anschlägen, woher die Abschottung vor dem eigenen Volk, wenn doch alles, was besprochen und entscheiden wird, zum Wohle dieses Volkes geschieht. Oder doch nicht?

Irgendwann in diesen 4 Stunden hält jedenfalls Pfarrer Ulrich Wagner aus Siegertsbrunn in Bayern dann doch wieder seinen Vorschlag für hilfreich, den Asylanten in den deutschen Unterkünften die Nutten zu bezahlen. Währenddessen fertigt ein Familienvater aus Zell bei Esslingen ein Schriftstück an, das er auf der nächsten Bürgerversammlung vortragen will: Es geht darin um die Frage, welcher Widerstand gegen das geplante Asylantenheim legitim ist, obwohl er vielleicht schon nicht mehr ganz legal sein könnte. Die Frage lautet: Wie weit gehen wir, wenn wir das Eigene verteidigen?

In diesen irrsinnigen, tragischen, stillen und dramatischen 4 Stunden - dies zuletzt - grübeln ganz sicher einige Journalisten darüber, was sie aus dem heutigen Festakt der Deutschen Burschenschaft extrahieren könnten, um ihr denunziatorisches Werk fortzusetzen. Oder vielleicht doch besser die ganze Veranstaltung beschweigen?

Dies, meine sehr verehrten Damen und Herren, ist die Lage, die alltagspolitische Lage, die wir kaum erfassen und kaum in Begriffe fassen können, und deren Dynamik in den vergangenen Monaten auf eine dramatische Weise zugenommen hat. Es scheint nicht nur so, es ist so, daß uns die Grenzenlosigkeit in ökonomischer, moralischer, politischer und räumlicher Hinsicht einer Entwicklungsgeschwindigkeit ausliefert, der die buchstaben- und gesetzestreuen deutsche Bürger nichts entgegenzusetzen haben. Das, was uns widerfährt, kann nicht gehegt werden, und das weiß im Grunde jeder, der ein wenig in der Zeitung liest oder sich durchs Internet klickt.

Wir haben es mit einem dreifachen Gesellschaftsexperiment zu tun:

  1. mit dem Großen Austausch unseres Volkes durch unplanmäßige, nicht mehr steuerbare Masseneinwanderung, die der Logik folgt, daß der Mensch als Schmiermittel der Weltwirtschaft beliebig einsetzbar und verschiebbar sei;
  2. mit der Aushölung aller Werte und Normen durch die Konzepte des gender mainstreamings und der political correctness, die alles Gültige in ein Gleichgültiges verwandeln;
  3. mit dem Versuch, unserem Volk die Souveränität über seine existentiellen Belange zu verweigern und ihm eine Rechtsordnung aufzuzwingen, die nicht die seine ist.

Man kann in diesen Entwicklungen und Experimenten den Lauf der Dinge und die Konsequenz unserer Geschichte erkennen und alles Handeln an dieser Strömung ausrichten. Wir alle hier sind intelligent und fleißig genug, für uns und unsere Familien ein gutes Leben innerhalb der gesellschaftlichen Fehlentwicklung aufzubauen - und die meisten von Ihnen haben das ja bereits geleistet. Wohlstand und gutes Leben bedeuten in diesem Zusammenhang: Abstand von den Lebensbedingungen der breiten Masse, Abstand vom Lebenmüssen in Zonen, die von der Überfremdung, der Entfremdung und der Aushöhlung nicht nur berührt, sondern eingenommen werden.

Man kann also das wahre Leben im Falschen führen und das Volk sich selbst überlassen - und in der Tat finden viele kluge Leute nichts bedenklich an der völligen Hilflosigkeit und Passivität, die angesichts der existentiellen Bedrohung unserer Landsleute aus dem Gesicht der angeblich „mächtigsten Frau der Welt“ spricht, aus dem Gesicht jener Frau, die an der Spitze unseres Staates steht und unser Volk wohlbehalten durch die Zeit führen sollte - oder weniger pathetisch: durch einige Wahlperioden.

Ich für meine Person verliere die Geduld, wenn ich in dieses Gesicht blicke und die Phrasen zur Lage wie Sprechblasen entstehen und zerplatzen sehe. Denn ich weiß, daß diese Frau unser Eigenes nicht verteidigt und daß sie wohl gar nicht denselben Begriff von dem hat, was da als unser Eigenes zu verteidigen sei, oder anders: daß sie die wirtschaftliche Kraft unserer Nation und das individuelle Glück der Erfolgreichen mit dem Eigenen, dem uns Eigentümlichen verwechselt.

Eines ist gewiß: Es gibt dieses Eigene, dieses Deutsche, das auf der ganzen Welt noch immer sprichwörtlich ist und mit Achtung oder Verachtung uns und keinem anderen Volk zugeschrieben wird. Es läßt sich mit einem berühmten Wort Richard Wagners umreißen: „Deutsch sein heißt, eine Sache um ihrer selbst willen zu tun.“ Über diese Definition darf nachher gern nachgegrübelt werden, man schreitet dabei über erstaunliche Stufen der Selbsterkenntnis.

Dieses Eigene jedenfalls kann und muß auf jeder Lebensebene verteidigt werden, und es ist nicht richtig, wenn die Begabten und Kräftigen das Volk vergessen und nur dafür sorgen, daß sie selbst noch einmal davonkommen. Unser Volk ist aller Mühe wert, und wir müssen sein Eigenes bewahren und verteidigen: Offensichtlich oder im Verborgenen, direkt oder um drei Ecken herum, angriffslustig oder diplomatisch, stur oder flexibel - jedenfalls aber grundiert aus einer weltanschaulich gefestigten Bastion heraus.
Und an diesem Punkt muß die Deutsche Burschenschaft ihre historische Aufgabe begreifen und fortsetzen: Sie ist einer der Orte (manifestiert in vielen konkreten Orten und Traditionen), an denen ein Standpunkt für das Eigene erreicht, befestigt und verteidigt werden kann.

Ich will zum Prozeß dieser Entscheidung für die Verteidigung des Eigenen noch etwas sagen: Die Erziehung in Deutschland, das also, was man früher die Volkspädagogik nannte, läuft der Verteidigungsbereitschaft diametral entgegen. Es bedarf also einer jähen, einer vielleicht sogar blutigen Initiation, die den jungen Mann noch einmal und rätselhaft unmodern gründet, das heißt: ihm einen Standpunkt gibt, von dem aus er Maß nehmen kann an dem, was auf ihn wartet.

Die Mensur ist eine solch jähe, bisweilen blutge Initiation, und in der von mir verantworteten Zeitschrift Sezession hat einer unserer Autoren dieses unzeitgemäße Fechten unter der Überschrift „Hiebe der Eigentlichkeit“ genau in diesem Sinne beschrieben. Diesen Beitrag finden Sie in der Festausgabe der Burschenschaftlichen Blätter nachgedruckt, er ist eine überaus kluge Verteidigung des Eigenen an einem konkreten Beispiel: am Beispiel der Mensur, deren Existenzberechtigung ja unter anderem deshalb immer wieder in Frage gestellt wird, weil sie einen archaischen, männlichen Raum aufspannt, in den nicht jeder Zutritt findet. Glauben Sie mir: Nichts quält die Ideologen der großen Gleichheit mehr als solch gelebte Exklusivität.

Wie jeder alten Form - die Burschenschaft an sich ist eine, die Mensur ein Kernstück innerhalb des Ganzen - droht auch Ihrer Form die Erstarrung zur bloßen Form, zur hohlen Form, und davor sei zum Abschluß gewarnt: Ihnen ist ja ein Schwert zur Verteidigung des Eigenen in die Hand gegeben, ein mächtiges Instrument, so Sie es denn nutzen: Tradition, Häuser, Geld, Querverbindungen, eine Zeitschrift, Vernetzungsmöglichkeiten, kurz: ein ausdifferenzierter Männerbund, der zwar Federn gelassen hat in den vergangenen Jahren, aber immer noch über das verfügt, was in unserem traurigen Land so sehr an Bedeutung gewonnen hat: über Orte der freien Rede und - hoffentlich - über den Mut dazu.

Nutzen Sie als Verband und als Bund vor Ort die reichen Mittel, die Ihnen in die Hand gegeben sind. Verwalten Sie nicht nur ein großes und stolzes Erbe, sondern füllen Sie die alten Krüge mit jenem immer jungen Wein, der Generation um Generation aufs Neue berauscht: an der Spitze zu stehen, wenn es darum geht, diese Nation und dieses Volk zu verteidigen.Meine Hoffnung geht dahin, daß in den 4 Stunden, die dieser Festkommers währt, das, was um uns herum geschieht und abläuft, dadurch ein wenig aufgewogen wird, daß einige Burschen den Entschluß fassen, ihre Häusern zu Bastionen des Vaterlandes auszubauen und die Fahne erneut und selbstbewußt aufzuziehen. Vielleicht ist das nicht besonders klug - aber es war kaum je so notwendig wie heute.

Das nächste Glas auf den Mut zur Verteidigung des Eigenen!

Ich danke Ihnen ■

Die Erziehung in Deutschland, das also, was man früher die Volkspädagogik nannte, läuft der Verteidigungsbereitschaft diametral entgegen.“

Götz Kubitschek

Götz Kubitschek

geboren 1970 in Ravensburg, studierte Germanistik, Geographie und Philosophie in Hannover und Heidelberg. Seit 2002 ist er selbständiger Verleger (Verlag Antaios), seit 2003 verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift Sezession. Im Jahre 2008 rief er die konservativ-subversive aktion (ksa) ins Leben. Er gehört zu den Gründern des Netz-Tagebuchs Sezession im Netz (www.sezession.de). Darüber hinaus ist Kubitschek seit geraumer Zeit regelmäßiger Redner bei den Veranstaltungen von PEGIDA in Dresden und LEGIDA in Leipzig. Mit seinem Verlag Antaios verlegt er seit nun über einem Jahrzehnt die prägenden Werke der konservativen und rechtsintellektuellen Szene in ganz Deutschland. Kubitschek ist Mitglied der Deutschen Gildenschaft, verheiratet und hat sieben Kinder.

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