Stammbuch von Burschenschaftern von 1821

Die meisten Studenten hatten vor dem Aufkommen der Photographie ein persönliches Stammbuch, was man heute als Poesialbum bezeichnen würde. In dieses kleine Büchlein konnten sich befreundete Studenten eintragen sowie Grüße und Wünsche verewigen. Die auf den Stammbuchblättern zu lesende Schriftart heißt "deutsche Kanzleischrift". Bei der nachstehenden Abbildung handelt es sich um ein Stammbuchblatt der "Burschenschaftlichen Verbindung Fulda" vom 30. April 1821.

"Ehre Freyheit Vaterland"
"Eisern sey die teutsche Treue, eisern sey der teutsche Muth!"

Quelle:
Archiv und Bücherei der Deutschen Burschenschaft